Wellen Wende
Info
AT-2026, 73 Min. 5.1, 1:1.85, 24fps (auf 16mm gedreht)
Regie, Kamera, Konzept, Produktion Josephine Ahnelt | Montage Esther Fischer | Sound Design Wolf-Maximilian Liebich | Set-Ton Wolf-Maximilian Liebich, Matthias Wagner | Tonmischung Menura Films - Manuel Grandpierre | Farbkorrektur Susi Dollnig | Dramaturgie Esther Fischer | Dramaturgische Beratung Jessica Lind | Produktionsassistenz Jaime Ibanez
Mit Unterstützung von Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport, Wien Kultur MA 7, Land Niederösterreich Kultur, Land Steiermark Kultur, Land Kärnten, The Grand Post
Mit Nina Böck, Ludisis Caridad Mones Castelllanos, Doris Danzer, Luise Reichert, Judith Rohrmoser
NB: Wellen Wende kann nur zusammen mit dem Vorfilm Abstillen (Christiana Perschon) im Kino gezeigt werden.
Die Postpartum Zeit. Eine Zeit nach der Geburt, in der sich Eltern und Baby an ihr neues Leben gewöhnen. Gefilmt auf 16 mm, beobachtet Wellen Wende fünf Frauen, die über ihr erstes Jahr der Mutterschaft reflektieren.
Spieltermine
Kinostart: 09.10.2026
Pressespiegel
„Ein feinfühliger Film.“ Kurier
7,5/10 „Wellen wende wurde also vollständig auf 16-mm-Film gedreht und zeigt uns daher hautnah das Leben von Judith, Doris, Nina, Ludisis und Luise. [...] Dieser intensive und interessante Wellen wende zeigt uns nicht nur die kompliziertesten Aspekte der Mutterschaft. Im Gegenteil.“ Cinema Austriaco
★★★★☆ „Die Hingabe an den Alltag erweist sich als eine der größten Stärken dieses Dokumentarfilms, der aus einer analogen Perspektive einen intimeren Zugang ermöglicht. Gedreht auf 16mm, beobachtet die Kamera die Mütter beim Füttern, Spielen und Streicheln ihrer Babys und schafft so eine authentische Verbindung zu ihrer Hingabe. Die Reflexionen zeigen, dass Mutterschaft für jede Frau anders ist, sich aber gleichzeitig durch gemeinsame Beziehungen und Verhaltensweisen entfaltet, unabhängig von den Herausforderungen, denen sich jede Frau in ihrem Leben stellen muss.“ En Primera Fila
Biografie
Josephine Ahnelt lebt und arbeitet als Filmemacherin in Wien.
Ihre dokumentarischen und essayistischen Arbeiten entstehen vorwiegend auf Super-8- und 16-mm-Film und wurden international auf zahlreichen Filmfestivals gezeigt.
Sie ist Gründungsmitglied der filmkoop wien, dem DIY-Analogfilmlabor in Österreich.
2007 machte sie ihren Abschluss in Multimedia an der Graphischen Wien.
Anschließend studierte sie 2007-2010 an der Friedl Kubelka Schule für unabhängigen Film und 2009-2014 an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Harun Farocki. 2025 erhielt sie den Diagonale Preis für besten Kurzdokumentarfilm.
Festivals & Preise
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