Meine Frau weint
Info
DE/FR-2026 OmdU
Drehbuch, Regie, Schnitt Angela Schanelec | Kamera Marius Panduru RSC | Ton Rainer Gerlach | Szenenbild Sylvester Koziolek | Kostümbild Anette Guther | Maskenbild Monika Münnich, Mina Ghoraishi | Mischtonmeister Mathias Lempert | 1. Regieassistenz Lukas Hofmann | Casting Ulrike Müller | Produktionsleitung Maximillian Kraus, Marc Wächter | Oberbeleuchter Octavian Andreescu | Produzent Kirill Krasovski | Ko-Produzenten Saīd Ben Saīd, Kevin Chneiweiss, Paul Hasel | Eine Produktion von Blue Monticola Film in Koproduktion mit SBS Productions, Maier Bros. und Unitbase | Förderung: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), Deutscher Filmförderfonds (DFFF), Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB), Centre national du cinéma et de l'image animée (CNC), Filmförderungsanstalt (FFA) | Mit Unterstützung von German Films
Mit Vladimir Vulević, Agathe Bonitzer, Birte Schnöink, Pauline Rebmann, Clara Gostynski, Thorbjörn Björnsson, Laure-Lucile Simon, Ben Carter
Ein gewöhnlicher Arbeitstag auf einer Baustelle. Den 40-jährigen Kranführer Thomas erreicht ein Anruf seiner Frau: Er soll sie im Krankenhaus abholen. Dort angekommen, findet er sie allein auf einer Parkbank sitzend vor. Sie weint.
Spieltermine
Biografie
Angela Schanelec, geboren 1962 in Aalen, studierte Schauspielerei an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Debüt als Filmschauspielerin mit einer Hauptrolle in Christian Ziewers Historienfilm Der Tod des weißen Pferdes (1985). Bis 1991 war sie als Schauspielerin am Thalia Theater Hamburg, dem Schauspielhaus Köln, der Berliner Schaubühne und dem Schauspielhaus Bochum zu sehen. 1990 nahm sie ein Regiestudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb) auf, das sie fünf Jahre später abschloss. Ihr Abschlussfilm Das Glück meiner Schwester wurde 1996 mit dem Preis der deutschen Filmkritik als "Bester Film" ausgezeichnet. Mit Filmen wie Marseille (2004) und Nachmittag avancierte sie zur wichtigsten Regisseurin der sogenannten „Berliner Schule“. Sie gewann für ihr Werk zahlreiche Preise, u. a. den Filmkunstpreis des Festivals des deutschen Films Ludwigshafen für Orly und den Silbernen Bären der Berlinale – bestes Drehbuch für Ich war zuhause, aber…. sowie für Music.
Filmographie
2026 Meine Frau weint (Regie, Drehbuch, Schnitt)
2022 Music (Regie, Drehbuch, Schnitt)
2019 Ich war zuhause, aber… (Regie, Drehbuch, Schnitt, Produzentin)
2016 Der Traumhafte Weg (Regie, Drehbuch, Schnitt)
2014 Ponts de Sarajevo (Regie)
2010 Orly (Regie, Drehbuch, Produzentin)
2009 Deutschland '09 - 13 kurze Filme zur Lage der Nation (Regie, Drehbuch)
2009 Erster Tag (Regie, Drehbuch)
2007 Nachmittag (Regie, Darstellerin, Drehbuch, Produzentin)
2004 Marseille (Regie, Drehbuch)
2001 Mein langsames Leben (Regie, Darstellerin, Drehbuch, Schnitt)
1998 Plätze in Städten (Regie, Drehbuch, Schnitt)
1995 Das Glück meiner Schwester (Regie, Darstellerin, Drehbuch, Schnitt)
1993 Ich bin den Sommer über in Berlin geblieben (Regie, Darstellerin, Drehbuch, Schnitt)
1992 Über das Entgegenkommen (Regie)
1992 Prag, März 1992 (Regie)
1991 Schöne gelbe Farbe (Regie)
Festivals & Preise
Material
